{"id":1186,"date":"2019-10-19T20:53:15","date_gmt":"2019-10-19T18:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/?page_id=1186"},"modified":"2020-01-06T17:28:28","modified_gmt":"2020-01-06T16:28:28","slug":"restaurierungsdokumentation-yol-1982","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/filme\/yol-the-full-version-2022\/restaurierungsdokumentation-yol-1982\/","title":{"rendered":"Restaurierungsdokumentation | YOL  1982"},"content":{"rendered":"<p>Ein Schweizerfilm der Cactus Film AG Z\u00fcrich von 1981\/82<\/p>\n<p>Regie: \u015eerif G\u00f6ren &amp; Y\u0131lmaz G\u00fcney<\/p>\n<p>Drehbuch: Y\u0131lmaz G\u00fcney<\/p>\n<p>T\u00fcrkei (Script &amp; Dreharbeiten), Frankreich (Post-Produktion),<\/p>\n<p>Schweiz (Finanzierung &amp; Produktion &amp; Post-Produktion)<\/p>\n<p>Rechteinhaber: DFK FILMS GMBH, Z\u00fcrich, seit 1995<\/p>\n<p>Restaurierung: Schweiz und Deutschland 2017<\/p>\n<p>Restaurierungsfinanzierung: Schweiz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Inhalt<\/h3>\n<ol>\n<li>Befundung der Filmmaterialien<\/li>\n<li>Scan<\/li>\n<\/ol>\n<p>2.1\u00a0\u00a0\u00a0 Pr\u00e4paration des Materials<\/p>\n<p>2.2\u00a0\u00a0 Besonderheiten und Problematik beim Scan<\/p>\n<p>2.3\u00a0\u00a0 Scandaten<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Rekonstruktion<\/li>\n<li>Digitale Bildrestaurierung<\/li>\n<\/ol>\n<p>4.1\u00a0\u00a0\u00a0 Zustand der digitalen Daten<\/p>\n<p>4.2\u00a0\u00a0 Restaurierungskonzept<\/p>\n<p>4.3\u00a0\u00a0 Durchf\u00fchrung und Fazit<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>Grading<\/li>\n<\/ol>\n<p>5.1\u00a0\u00a0\u00a0 Ziel und Referenz<\/p>\n<p>5.2\u00a0\u00a0 Durchf\u00fchrung und Ergebnis<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li>Ton<\/li>\n<\/ol>\n<p>6.1\u00a0\u00a0\u00a0 Materialien und Digitalisierung<\/p>\n<p>6.2\u00a0\u00a0 Tonbearbeitung und -restaurierung, Mischung<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li>Langzeitarchivierung und Auswertung<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Befundung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Befundung mit fotografischer Dokumentation wurde nicht gemacht, h\u00e4tte zu einem fr\u00fcheren Zeitpunkt bestimmt werden sollen.<\/p>\n<p>Weitere Angaben zu diesem Report: <a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/mehr-zu-yol-1982-2017\/yol-the-full-version-restaurierung-und-fertigstellung-des-films-yol\/\">Vorgaben und Anmerkungen zur Restaurierung von YOL, Donat Keusch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Scan<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>2.1\u00a0\u00a0 Pr\u00e4paration des Materials<\/p>\n<p>Originalnegative wurden von Hand gereinigt, um keine zus\u00e4tzlichen Fl\u00fcssigkeitsspuren zu hinterlassen.<\/p>\n<p>2.2\u00a0\u00a0 Besonderheiten und Problematik des Scans<\/p>\n<p>Bei der Cannes-Version 1982 gab es bei den Negativen keine speziellen Scan-Probleme. Ein Wet-Gate-Scan stand nicht zur Verf\u00fcgung, weil in der Schweiz gescannt wurde.<\/p>\n<p>2.3\u00a0 Scan-Daten<\/p>\n<p>Scanner-Typ: ARRI-Scan<\/p>\n<p>Art des Gates: Open Gate Academy<\/p>\n<p>Aufl\u00f6sung: 2K<\/p>\n<p>Farbtiefe: 10bit<\/p>\n<p>Dateiformat: .dpx<\/p>\n<p>Logarithmisch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Rekonstruktion<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Material A: 35mm Fuji Negativ von 1982-Cannes-Version (ohne 1. Insert)<\/p>\n<p>Material B: Inter-\/Dup Positiv (hergestellt 1982 f\u00fcr Columbia Pictures)<\/p>\n<p>Material C: Original 35mm-Negativreste und nicht-verwendetes Negativmaterial (12\u2018000 m)<\/p>\n<p>Material D: 35mm-Farb-Arbeitskopie f\u00fcr Aufnahmen in Gendarmerie (144 sec)<\/p>\n<p>Weitere Angaben zu diesem Report: <a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/mehr-zu-yol-1982-2017\/yol-the-full-version-restaurierung-und-fertigstellung-des-films-yol\/\">Vorgaben und Anmerkungen zur Restaurierung von YOL, Donat Keusch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Digitale Bildrestaurierung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>4.1\u00a0 Zustand der digitalen Daten<\/p>\n<p>Das gescannte Ausgangsmaterial pr\u00e4sentierte sich in zum grossen Teil zerkratztem Zustand, durchwegs Flackern, zahlreichem Schmutz, sehr oft schlechtem Bildstand und zahlreichen, deutlich sichtbaren Klebestellen, die bis auf wenige Ausnahmen mit starken Ruckern einhergingen.<\/p>\n<p>4.2\u00a0 Restaurierungskonzept<\/p>\n<p>Das Ziel der Restaurierung war, das Entfernen der fast durchg\u00e4ngig pr\u00e4senten Laufschram-men\/Kratzer, die Angleichung des sehr stark verschmutzten Interpositivs und Teilen der Arbeitskopie an das Originalnegativ, die deutliche Stabilisierung der zahlreichen Szenen in Verkehrsmitteln (Zug, Bus, Taxi, Schiff) sowie die Beruhigung des Gesamtbildstandes. Das Entfernen von Klebestellen und Ruckern.<\/p>\n<p>Die Abschw\u00e4chung des durchg\u00e4ngigen Flackerns.<\/p>\n<p>Jedoch die Erhaltung der Originalfilmkorns und des urspr\u00fcnglichen Looks.<\/p>\n<p>4.3 Durchf\u00fchrung und Fazit<\/p>\n<p>Software (Version): Diamant (V9.1.47)<\/p>\n<p>Bearbeitungszeitraum \/-dauer gesamt: 28.09.2016 \u2013 16.01. 2017 \/ 64 Tage (je 8 Stunden).<\/p>\n<p>Bearbeitungsschritte in chronologischer 1 Reihenfolge:<\/p>\n<p>\u2013 Conforming der Scans (Reel 1-7) nach .edl mit Akttrennung und aktweiser Export des Gesamtfilms als Ausgangsmaterial f\u00fcr die weitere Bearbeitung<\/p>\n<p>\u2013 Stabilisierung (szenensprezifisch)<\/p>\n<p>\u2013 Deflickering (mit szenenspezifischen Referenzbildern)<\/p>\n<p>\u2013 Scratch- und Dust-Filtering (mit szenenspezifischen Settings)<\/p>\n<p>\u2013 Manuelle Klebestellen-, Dust-, Wasserflecken-, Filmrisse- und Scratchretusche, sowie manuelle Artefaktbeseitigung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>Die gr\u00f6ssten Schwierigkeiten und den h\u00f6chsten Aufwand stellten die komplizierten Lauf-schrammen\/Kratzer, die sich durchg\u00e4ngig \u00fcber 3 Akte zogen (zus\u00e4tzlich zu den Kratzern, die sich auf der gesamten Laufl\u00e4nge vereinzelt pr\u00e4sent waren) zusammen mit den Klebestellen dar. Daf\u00fcr war ein sehr hoher Aufwand an manuellen Retuschen und manueller Artefakt-Beseitigung n\u00f6tig um das finale Ergebnis zu erzielen.<\/p>\n<p>Der omnipr\u00e4sente Schmutz \u00fcber die gesamte Laufl\u00e4nge des Originalnegativs, die extrem verschmutzten Interpositiv und Arbeitskopie erforderten mehrere Retuschen-Durchg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Die Gesamtzahl der manuellen Toolinteraktionen1 bel\u00e4uft sich auf insgesamt 88016, siehe Restaurations Report (zus\u00e4tzlich zu den Toolinteraktionen der etwa 120 nicht erfassten, nachtr\u00e4glich gelieferten Einzelshots).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Grading<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>5.1\u00a0\u00a0 Ziel und Referenz<\/p>\n<p>Im Sinne des Filmemachers und der Produzenten sollte die Erscheinung m\u00f6glichst nahe am Original liegen, um die Tonalit\u00e4t zu erhalten. Ein einheitlicher Look war Voraussetzung.<\/p>\n<p>Nach Sichtung der Scans wurden Hero-Shots selektiert, die in Anwesenheit und nach Ab-sprache mit dem Produzenten mit nur minimalen Korrekturen die originale Tonalit\u00e4t wieder-spiegelten. Die anderen Einstellungen wurden diesem Look angepasst, szeneneigene Be-sonderheiten jedoch beibehalten.<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t der Scans und des Materials waren konsistent und somit waren keine beson-deren Schwierigkeiten zu meistern.<\/p>\n<p>Das Zielformat sollte beibehalten und bei 1:1.33 bleiben. F\u00fcr die Auswertung im digitalen Kino wurde die Aufl\u00f6sung auf 1080 Zeilen f\u00fcr HD und DCI festgelegt. Das ergibt 1440 aktive Pixel pro Zeile bei 1:1.33 .<\/p>\n<p>Das Filmkorn sollte verringert, jedoch nicht eliminiert werden. Manche Szenen (Nacht, Titel) zeigten wesentlich st\u00e4rkeres Korn, das wegen der \u00e4sthetischen Anpassung st\u00e4rker reduziert wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5.2\u00a0 Durchf\u00fchrung und Ergebnis<\/strong><\/p>\n<p>Software:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Digital Vision Nucoda 2016.1<\/p>\n<p>Farbraum:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Grading: Cineon log, Display Rec709, Gamma 2.2<\/p>\n<p>Seitenverh\u00e4ltnis:\u00a0\u00a0 1:1.33 (4\/3, 1440&#215;1080)<\/p>\n<p>Framing:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1.33 Pillarbox in 1998&#215;1080 1:1.85, bzw 1920&#215;1080 1:1.78<\/p>\n<p>Grain:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Digital Vision DVO Clarity<\/p>\n<p>Das Ergebnis entsprach den Erwartungen, nur das Korn in den Titel-Super-Imposes liess sich nicht vollst\u00e4ndig anpassen. Das Alter und der Verschleiss des Filmmaterials gaben die M\u00f6glichkeiten der Korrektur die Grenzen vor. Trotzdem entsprach das Ergebnis den Erinnerungen des Produzenten und dem Referenzmaterial.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Beispiele zur Verdeutlichung des \u201cVorher-Nachher\u201c:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Ton<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>6.1\u00a0\u00a0 Materialien und Digitalisierung<\/strong><\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Perfo-B\u00e4nder (35mm oder 17,5mm) waren Mischb\u00e4nder, obwohl anders be-schriftet. Erst die Perfo-Kopien aus den Best\u00e4nden von Columbia\/Sony lieferten die ge-trennten T\u00f6ne. Da YOL erst im letzten Moment 1982 vertont wurde, war die Qualit\u00e4t noch schlechter als jene des Bildes: wenig bis keine Atmo, fehlende Ger\u00e4usche, Asynchronit\u00e4t etc.<\/p>\n<p>Der Ton wurde gereinigt und entsprechend den M\u00f6glichkeiten eines guten Filmtons der 1980er Jahre erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Referenz f\u00fcr die Tonrestaurierung waren Filme der 1980er Jahre wie z.B. LES PETITES FUGUES und der von Cactus Film ebenfalls coproduzierte <a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/genesis\/\">GENESIS<\/a> von Mrinal Sen.<\/p>\n<p><strong>6.2\u00a0 Tonbearbeitung und -restaurierung, Mischung<\/strong><\/p>\n<p>Der Schnitt erfolgte mit Pro Tools 12 mit Euphonix Contoler. Die Mischung ebenfalls mit Pro Tools 12 mit ICON 24 Fader sowie mit diversen Plug-Ins von Waves, Audio Ease, Iosono und an der Peripherie mit Quantec Raumsimulator sowie Avalon R\u00f6hren Kompressor TC 6000.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><strong> Langzeitarchivierung und Auswertung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Filmtitel Herkunft:<\/em> \u201c<a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/yol-1982\/\">YOL<\/a>\u201c (1982) &amp; \u201c<a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/yol-the-full-version-2017\/\">YOL \u2013 The Full Version<\/a>\u201d (2017), Schweiz 1982\/2017<\/p>\n<p><em>Archiv:<\/em> Cin\u00e9math\u00e8que Suisse, Lausanne\/Penthaz, Filmmaterial und LTO-B\u00e4nder sowie DCP<\/p>\n<p><em>Material:<\/em> LTO-B\u00e4nder und 4TB-Harddisc von allem restaurierten Material bei DFK FILMS GmbH<\/p>\n<p><em>Vorf\u00fchrmaterial:<\/em> DCPs des Films, Originalfassung t\u00fcrkisch sowie Untertitel DE, EN, FR, IT<\/p>\n<p><em>Filmdauer:<\/em> \u201c<a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/yol-1982\/\">YOL<\/a>\u201c (1982) 114min, \u201c<a href=\"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/films\/yol-the-full-version-2017\/\">YOL \u2013 The Full Version<\/a>\u201d (2017) 110min<\/p>\n<p><em>Rechteinhaber:<\/em> DFK FILMS GMBH, Z\u00fcrich, Schweiz<\/p>\n<p><em>Auswertung: Festivals (ab 2017), Kino und Video inkl. VOD (ab 2018), TV (ab 2019) <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Schweizerfilm der Cactus Film AG Z\u00fcrich von 1981\/82 Regie: \u015eerif G\u00f6ren &amp; Y\u0131lmaz G\u00fcney Drehbuch: Y\u0131lmaz G\u00fcney T\u00fcrkei (Script &amp; Dreharbeiten), Frankreich (Post-Produktion), Schweiz (Finanzierung &amp; Produktion &amp; Post-Produktion)&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":554,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1186","page","type-page","status-publish","hentry","boxed-1000","white"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1186"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1831,"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1186\/revisions\/1831"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dfkfilms.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}